Hallo,
ich bin Robert Kneschke und Autor des Blogs „Alltag eines Fotoproduzenten„. Hier schreibe ich – wie der Name anklingen lässt – über meine Arbeit als Produzent und Fotograf von Stockfotos.
Stockfotografie ist das Produzieren von Fotomotiven vor der eigentlichen Verwendung von Zeitschriften oder Werbeagenturen. Ich fotografie als Hobby seit 1995 und habe 2005 angefangen, Fotos zu verkaufen, erst auf Kunstmärkten und als Postkarten, dann vor allem über Bildagenturen. Seit 2006 habe ich mich damit als Freiberufler selbständig gemacht. (Danke auch an die FHTW Berlin für die Unterstützung bei der Existenzgründung.)
Meine viele tausend Fotos werden über mehrere Bildagenturen vertrieben und sind schon in Zeitschriften wie FOCUS, Freundin, Süddeutsche Zeitung, BUNTE, FHM, Computerbild, Eltern, Lisa, Die Welt, uvm. erschienen.
In diesem Blog berichte ich über Fotosessions von mir und lasse mir dabei etwas über die Schulter schauen, gebe Tipps für Fotografen, Models und Bildagenturen und berichte, was in der „Stockfotografie-Branche“ passiert.
Über Anmerkungen, Fragen und Kommentare freue ich mich, hier meine Kontaktdaten.
27. September 2008 um 18:17
Dann ist Stockfotografie, wenn ich das richtig verstanden habe, das Produzieren von Fotos „auf Lager“, welches dann später von Bildagenturen oder Redaktionsassistenten durchsucht wird nach passenden Bildern zu den Stories…? Ein Magazin macht z.B. einen Bericht über junges Gemüse, und dann findet der Suchende die „Lisa“, wie sie gerade in einer knackige Frühlingszwiebel beißt… Ok, verstanden…
6. November 2008 um 13:18
Hallo,
schön dass Sie nebenbei noch Zeit finden, solch einen interessanten Blog herauszugeben.
Vielleicht haben Sie auch Zeit mal etwas für uns zu produzieren? Schauen Sie doch mal auf unsere Website vorbei und melden sich bei Interesse.
Freundliche Grüße
Bildagentur apply pictures
23. Januar 2009 um 00:11
Hallo Robert Reschke,
ich finde Deinen Blog absolut prima! Habe so manchen bei meinen Schulungen zum Thema Bildbearbeitung da hin geschickt, der von mir was wissen wollte, wie man mit Stockfotos ein wenig was verdienen kann. Ich finde, es ist ein immer schwierigeres Geschäft und ziehe den Hut vor den Menschen, die damit ihre Brötchen verdienen.
Möchte hier mal gerne einen Tipp geben für die beruflichen und semiberuflichen Fotofans, die tausende von Bildern nicht nur bei den Agenturen geparkt haben und auf die Erlöse warten, die immer schmaler werden, alleine schon aus dem Zuwachs von kreativen Menschen, die sich mit der Fotografie beschäftigen.
Es geht hier bei meinem Tipp um Millionen von Euros, die jährlich in Deutschland an Kreative verteilt werden. Hier spielt es keinen Unterschied, ob man Profi, Semiprofi oder Hobbyfotograf ist:
Die Story dazu gibt es hier:
http://www.qype.com/place/392284-Verwertungsgesellschaft-Bild-Kunst-Bonn?lang=de
Lieben Gruß,
Richard Hebstreit
(www.rhebs.de)