Bezahlung der Models

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11 Antworten zu „Bezahlung der Models“

  1. Jens Petersen sagt:

    Es gibt auch einen neuen Weg…

    Bildagenturen bezahlen / beteiligen sich an den Kosten für das Model.

    Im konkreten Fall zahlt die Agentur nach Absrache der Bildidee 50%, max. aber 100 Euro für das Model.

    Die Fotografen werden allerdings auch direkt angesprochen und müssen 100 Fotos als Nachweiß bringen bevor sie in die Agentur aufgenommen werden!

    LG Jens

  2. Alexander Kulla sagt:

    Hallo Robert,

    vielen Dank für Deine hilfreiche Zusammenstellung.

    LG Alexander

  3. Carina sagt:

    Moin Robert,
    für mich noch Neuland, aber nun weiß ich schon eine Menge.
    lg karin

  4. Andreas sagt:

    erstmal danke für den guten Beitrag, Robert!

    die Idee, dass eine BA die Modelbezahlung unterstützt, halte ich für absolut top. Damit bietet man dem Fotografen einen Komfort, der von der BA eigentlich sehr gut mitverwaltet werden kann. Das Modell meldet sich mit an der BA an und man vereinbart neben dem Aufteilen des Honorars zwischen BA und Fotograf auch einen Anteil für das Model. Klingt echt gut, welche BA bietet sowas noch gleich an? ;-)

    Gruss,
    Andreas

  5. sebastian sagt:

    bei meinen fotos arbeite ich generell mit tfp. ich weiss nicht warum du schreibst es wäre unsicher. welche rechte dritter meinst du? mein model vertrag gibt eindeutig vor, das ich die models einverstanden sind mit der kommerziellen nutzung, dass sie keine rechte an den bildern zu besitzen und diese ausschliesslich privat nutzen zu können.

    weiterhin gibts auch fotografen die sich noch zusätzlich bezahlen lassen. z.b. er -> http://www.istockphoto.com/user_view.php?id=394819

    in einem interview von ihm hab ich mal gelesen das die models ihn bezahlen und er die fotos am ende noch auf istock stellt. er kann sichs wohl leisten …

  6. R. Kneschke sagt:

    @ Sebastian: Kleine Unterscheidung: Mit „unsicher“ bezog ich mich darauf, wenn ein Fotograf dem Model ebenfalls kommerzielle Nutzungsrechte einräumt, statt nur „unkommerzieller Nutzungsrechte“.

    Und hast Du zu diesem istock-Fotografen das Interview parat zum Nachlesen. Dann kann ich das in den Artikel mit aufnehmen.

    @Andreas: Da musst Du den Verfasser des betreffenden Kommentars fragen.

  7. Tilla Pe sagt:

    Ich kombiniere 1 und 2 von vornherein im Vertrag. Da das Modell Ausbelichtungen erhält, ist der Prozentsatz bei Verkaufserfolg nicht ganz so üppig.

  8. Bezahlung der Fotomodels : studio-blog sagt:

    [...] hat auf seinem Blog einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben, wie er seine Models bezahlt und wie das andere handhaben. Das ist sehr [...]

  9. Rudolfo sagt:

    Ich zahl nach Aufwand zwischen 20-100,-€ pro Shooting/Person plus sämtliche Bilder auf Datenträger hängt vom Aufwand und Nutzwert ab. Für eine typisches Sedcard-shooting zahle ich aber gar nichts dass nützt in erster Linie nur dem Modell und die Bilder sind nahezu unverkäuflich.

  10. TLFDesign sagt:

    @Robert: Hallo Robert, erstmal herzlichen Dank für den sehr aufschlussreichen Artikel. Eine Frage stellt sich mir noch in Bezug auf die Absetzbarkeit von Modelhonoraren. Da nicht alle Models „auf Gewerbeschein“ arbeiten und daher auch keine Rechnung schreiben können, musst Du Deine Kosten ja doch irgendwie absetzten? Reicht da für das FA eine Quittung des Models?

    Danke und Gruß aus dem Norden…

  11. browserfruits : Foto News & Links 2008/10/04 » Beitrag » Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel sagt:

    [...] bei Robert die tolle Hilfe zum Thema “Bezahlung der Models” gelesen hat, wird sicher auch mit grossem Interesse die Ausführungen dazu auf dem [...]

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